Gehirnjogging – Trend und was dahinter steckt

Gehirnjogging – Trend und was dahinter steckt

Der Gehirnjogging-Trend hält auch noch nach Dr. Kawashima & Co weiter an. Das zeigt sich in der heutigen Zeit vor allem durch die vielen iPhone und Facebook Apps, wie Brain Buddies, die von Millionen von Spielern genutzt werden. Zu Recht, denn genau wie bei der körperlichen Fitness kann auch das Gehirn in Schwung gehalten werden. Das Gehirn folgt ähnlichen biologischen Gesetzmäßigkeiten wie ein Muskel. Durch geistige Belastung werden entsprechende Gehirnareale besser durchblutet und Nervenzellen angeregt weitere Verknüpfungen zu erzeugen. Wird das Gehirn nicht oder nur selten trainiert, verkümmert es, genauso wie ein Muskel atrophiert.

Verschiedene Eigenschaften werden trainiert

Durch regelmäßige Denkübungen kann das Gedächtnis und das logische Denken verbessert werden. Durch Gehirnjogging können verschiedene Eigenschaften trainiert werden, hauptsächlich die Gedächtnisspanne, die Lerngeschwindigkeit, das logische Denken und die Verarbeitungsgeschwindigkeit der aufgenommenen Informationen, was sich besonders beim schnellen Lesen bemerkbar macht. Auf gehirnjogging24.com findet man nützliche Tipps zum Thema Gehirnjogging und Gedächtnistraining, aber auch interaktive Denkspiele.

Gerade im fortgeschrittenen Alter macht es Sinn zu trainieren

Besonders sinnvoll ist Gehirnjogging übrigens für Senioren. In hohem Alter lässt insbesondere das Gedächtnis nach. Training mithilfe von Spielen wie Memory hilft dem vorzubeugen. Wichtig ist dabei die Regelmäßigkeit, nur tägliches Training kann das Gedächtnis nachhaltig verbessern. Gerade in unserer immer älter werdenden Gesellschaft, ist der Erhalt der geistigen Fitness von enormer Wichtigkeit. Denn erst, wenn wir unser Gedächtnis durch stetige Übungen in Schwung halten, können wir die langen Jahre des Ruhestandes in vollen Zügen genießen. So empfiehlt es sich schon in jungen Jahren mit dem täglichen Training zu beginnen und die Übungen stets zu variieren. So können neue Impulse gesetzt werden, um unsere Gehirnleistung maximal auszuschöpfen.

Bildnachweis: Joujou / pixelio.de